Der Granatapfel ist im orientalischen Raum ein Symbol für Sinnlichkeit. Im Granatapfel-Elixier vereint sich auf köstliche Weise ein ganz erlesener Geschmack, den man einfach lieben muss. Ein besonders exotischer Duft und ein verführerisches Aroma verbirgt sich hinter der roten Schale des Granatapfels. Die weltweit einzigartige Rezeptur des Granatapfel-Elixiers vereint alles Wertvolle, das dieser wunderbare Baum zu bieten hat.
In einem speziellen Verfahren werden frisch geerntete Granatäpfel bei einer Temperatur von 55°C gepresst und auf schonende Art im Vakuum konzentriert. In einer Flasche befindet sich der konzentrierte Saft von ca. 20 Granatäpfeln, fermentierte Auszüge aus der Granatapfel-Frucht, den Granatapfel-Blüten, den Granatapfel-Blättern und den Granatapfel-Schalen. Um den feinen Geschmack des Granatapfel-Elixiers abzurunden kommt noch Honig und ein Hauch orientalischer Gewürze wie Kardamom, Ingwer, Piment, Zimt, Vanille und Anis dazu.
Verzehrsempfehlung
Genießen Sie täglich 1 - 2 Esslöffel dieser exotischen Köstlichkeit in Getränken, Cocktails, Speisen in 1001 Variationen.
Zutaten
Grantapfelkonzentrat (68 %), Akazienhonig (25 %), Aroniakonzentrat, fermentierte Extrakte aus Granatapfel-Frucht, Granantapfel-Blättern, Granatapfel-Schalen und Granatapfel-Blüten, Gewürze
Mythen und Geschichten um den Granatapfel
Über die Granatapfel-Frucht gibt es so viele Geschichten und Mythen wie bei keiner anderen Frucht. So erzählt man sich über die Kriegsgöttin Sachmet, die wie eine Löwin gestaltet war, dass sie den blutroten Saft des Granatapfels getrunken haben soll. Die Waffen, die sie einsetzte, waren vernichtende Pfeile und wütende Feuer, um Götter und Könige gegen ihre Feinde zu schützen.
Der Granatapfel wird im Alten Testament erwähnt
Im 5. Buch Mose (8, 7 - 8) steht: "...dein Gott führt Dich in ein gutes Land...; ein Land, darin Weizen, Gerste, Weinstöcke, Feigenbäume und Granatäpfel sind,..." Das Gelobte Land ist „ein schönes Land, ein Land mit Wasserbächen, Quellen und Strömen, ein Land mit Weizen und Gerste, Weinstöcken, Feigen- und Granatbäumen, ein Land mit Ölbäumen und Dattelhonig“ (5. Mose 8, 8). Einige Forscher sind sogar der Meinung, dass die Frucht vom Baum des Lebens im Garten Eden ein Granatapfel gewesen sein soll.
Göttin Aphrodite und der Granatapfelbaum
Der Granatapfel spielte bereits bei den Syrern und auch den Phöniziern eine bedeutende Rolle. So war der Granatapfelbaum schon im frühen Altertum im gesamten Mittelmeerraum beheimatet. Es heißt, dass sogar die Göttin Aphrodite den Granatapfelbaum selbst auf Zypern gepflanzt haben soll.
Die Botanik des Granatapfels
Botanisch gesehen ist der Granatapfel eine einzigartige Frucht, da er zu anderen Pflanzen keine direkte Verwandtschaft hat. Der Granatapfelbaum besitzt ca. 10 cm lange, glänzende Blätter und erreicht eine Höhe von etwa 5 - 8 m. Die röhrenförmigen Blüten sind die orangefarben. Die kugelförmige Frucht besitzt viele Kerne die süß-sauer und erfrischend schmecken und in einer besonderen Weise angeordnet sind. Die Granantapfel-Kerne sind in saftigem und wohlschmeckendem Fruchtfleisch eingebettet.
Der Granatapfel ist eine der ältesten Kulturpflanzen
Der Granatapfel stammt, so geht man heute davon aus, wahrscheinlich aus dem Gebiet des indischen Himalayas, Pakistans und dem Iran. Tatsache ist auch, dass er bereits 3000 Jahre vor unserer Zeitrechnung in Ägypten zu finden war. Das ist auch der Grund, warum der Granatapfel zu den ältesten Kulturpflanzen überhaupt gezählt wird. Bereits 2500 v. Chr. hat man auf Grabgemälden Granatäpfel abgebildet. Auch bei Ramses IV wurden in dessen Grabkammern Granatäpfel auf Gemälden gefunden.