Bärlauch Frischblatt Granulat - 50 g
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Bärlauch ist eine urheimische Lauchpflanze die einen besonders hohen Gehalt an reduziertem Schwefel besitzt. Dieser sorgt für das Aroma und schützt - im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung - Vitamine und Enzyme davor, dass sie oxidieren.
Mit einer speziell entwickelten Rezeptur ist es gelungen, den Bärlauch - der ja nur wenige Wochen lang im Jahr frisch geerntet werden kann - wirksam vor dem Verderb zu schützen, um somit die Kraft der im Bärlauch befindlichen bioaktiven Verbindungen besonders gut zu bewahren.
Verzehrsempfehlung
Beginnen Sie den Tag damit indem Sie 1/2 - 1 Teelöffel (2 - 4 g) Bärlauch Frischblatt Granulat in ein Glas Wasser geben und es trinken. Sie können das Granulat aber genauso gut einfach in einen Natur- oder Früchtejoghurt, einen schmackhaften Gemüsesaft oder ähnliches einrühren und verzehren.
2 g Bärlauch Frischblatt Granulat entsprechen dem Konzentrat, das aus ca. 13 g frischem Bärlauch hergestellt ist und 9,6 mg reduzierten Schwefel enthält.
Zutaten
Bärlauchblätter, Hagebutten, Johannisbrotkernmehl
Weitere Informationen zu Bärlauch
Der Bärlauch gehört zur Gattung Allium ursinum, wächst wild und ist verwandt mit dem Knoblauch, der Zwiebel und dem Schnittlauch. Er wird zwischen 20 und 50 cm hoch und ist eine sehr ausdauernde und krautige Pflanze. Die Blätter des Bärlauch sind langstielig und haben ein ei-lanzettenförmiges Aussehen und werden zwischen 2 und 5 cm breit. Der Blütenstand ist doldenförmig und zählt zwischen 5 und 20 Blüten. Die Farbe der Blüten ist weiß und sie sehen sternförmig aus. Ab Februar bzw. März kommen die Bärlauch Blätter aus der Erde. Sie blühen dann etwa von April bis Juni. Mit Beginn der Blüte ist auch die Erntezeit vorbei. Bärlauch hat etwa 3 mm große Samen, die von Ameisen an andere Orte gebracht werden und die sich auf diese Art und Weise weiterverbreiten. Sobald die Blütezeit vorüber ist, beginnt der Bärlauch damit, sich wieder in die Erde zurückzuziehen.
Verbreitung
Bärlauch ist praktisch überall in Europa und in Nordasien zu Hause. Er liebt schattige Auen und Auwälder und ist auch vielfach an Laubwaldhängen verbreitet. Er breitet sich schnell innerhalb von wenigen Jahren aus und bildet sogenannte Horste. In unserer heimischen Küche ist er immer öfter zu finden und wird deshalb immer häufiger im Garten kultiviert. Auch hier hat er die Tendenz sich schnell auszubreiten und muss daher oft beschränkt werden.
Bärlauch wird in der Küche immer beliebter
Bärlauch wurde schon in früher Zeit auf unterschiedlichste Art eingesetzt. Durch seinen dem Knoblauch ähnlichen Geruch wird er auch volkstümlich als Waldknoblauch bezeichnet. Allerdings ist er geschmacklich nicht so stark wie der echte Knoblauch.
Bärlauch ist schon sehr lange als Gewürz- oder Gemüsepflanze bekannt. Es gibt immer mehr Gerichte, denen Bärlauch zugesetzt wird, um den Geschmack zu verfeinern. Meistens werden die Blätter verwendet, die kleingeschnitten und roh in den verschiedensten Salaten für einen besonderen Geschmack sorgen. Bärlauch sorgt aber auch in anderen Speisen für eine besondere Würzkombination. Viele kennen den Bärlauch auch als Pesto oder als Brotaufstich.